Im ersten Landesligaspiel unterliegt wSG 1 gegen Eilendorf

Am vergangenen Samstag fuhr die erste Damenmannschaft der wSG Voreifel nach ihrem verdienten Aufstieg in die Damen-Landesliga nach Aachen, um dort gegen den SV Eilendorf ihr erstes Spiel in dieser Liga zu bestreiten. Die Saisonvorbereitung hatte die Mannschaft intensiv genutzt, um gegen höherklassige Mannschaften mithalten zu können, weshalb sie guter Dinge war, sich in der neuen Liga gut behaupten zu können.

Trotz einiger Aufregung starteten sie gut in die Partie und erkämpften sich in der Defensive einige Bälle, die zu wertvollen Tempo-Gegenstoß-Toren führten. Die Stimmung auf der wSG-Bank war daher bombastisch, weshalb auch trotz einiger verworfener Bälle die Köpfe nicht hängen gelassen wurden. Bis zur zehnten Spielminute verlief das Spiel sehr ausgeglichen. Nach dem die Torfrau der wSG hintereinander zwei Siebenmeter der Gastgeberinnen parierte, gingen die Gäste zeitweise mit 3 Toren in Führung, konnten sich aber aufgrund der starken Leistung der Gastgeberinnen nicht entscheidender absetzen.

Mit einem Stand von 12:13 Toren startete die zweite Hälfte, welche aus Sicht der Voreifel-Spielerinnen nicht mehr ganz so glimpflich verlief wie die erste. Im Angriff wurden mehr und mehr Bälle verworfen und die Gegner nutzten ihre Chancen immer besser. Schon kurz nach der Pause ging Eilendorf erneut in Führung. Bis zur 45. Minute erspielten sie sich einen 5 Tore Vorsprung. Doch der Kampfgeist der wSG ließ sich trotzdem nicht dämpfen, sie schafften aber den Anschluss nicht mehr. Die 5-Tore-Differenz reduzierten sie kurz vor Schluss nochmal auf 3 Treffer, jedoch ließen dann die Kräfte nach und die Partie wurde mit einem 20:25 aus Sicht der wSG-Damen abgepfiffen wurde. Letztlich wurden viele Chancen nicht genutzt und die letzten Kräfte nicht konsequent genug mobilisiert. Trotzdem hat die wSG ein gutes Bild abgegeben und ist ihrem Platz in der Landesliga gerecht geworden.

Am kommenden Sonntag (27.09.2020) um 15:30 spielt die erste Mannschaft der wSG gegen den HSV Bocklemünd II in der Wettkampfhalle in Meckenheim.